Klahr    Alfred Klahr Gesellschaft

Verein zur Erforschung der Geschichte der Arbeiterbewegung

Drechslergasse 42, A–1140 Wien

Tel.: (+43–1) 982 10 86, E-Mail: klahr.gesellschaft@aon.at


 

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Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft, Nr. 2/2026 (Juli)

Inhalt

Karl Müller: „Die Zeit ist aus den Fugen“. Fred Wanders „Hekuba-Projekt“ – ein Wiener Roman
Heimo Halbrainer: Axl Leskoschek (1889–1976). Ein Leben für die Kunst, im Widerstand und Exil
Christian Kaserer: „Euch rettet nur der Kommunismus“. Zur Bildsprache der KPÖ in der Zwischenkriegszeit
Andreas Pittler: Wahre Revolutionäre sterben nicht. Vor 100 Jahren wurde Fidel Castro geboren
Matthias Marschik: Banalität des Bösen, Banalität des Guten? Zur Lebensgeschichte von Antonia Stockinger (1905–1943)
Claudia Kuretsidis-Haider: Wiener Gemeindebauten in Austrofaschismus und NS-Zeit
Rezensionen:
Georg Pichler/Joachim Gatterer: Egon Erwin Kisch. Der rasende Reporter im Spanischen Bürgerkrieg (Karl Wimmler)
Maria do Mar Castro Varela/Natascha Khakpour/Jan Niggemann: Hegemonie bilden. Pädagogische Anschlüsse an Antonio Gramsci (Christian Kaserer)
Sophie Schifferdecker: Deutsche in der Résistance (Stefan Kraus)
Gerhard Hanloser: „Linker Antisemitismus“. Zur Kritik eines Kampfbegriffs (Maya Rinderer)

Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft, Nr. 2/2026, als pdf-Datei

Ausgaben früherer Jahrgänge

 

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